Rechtsbehelfe & Anträge

Einspruch – Wir verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht

Da niemand fehlerfrei ist – auch der Finanzbeamte nicht – ist es ratsam jeden Steuerbescheid genau zu prüfen. Der Gesetzgeber gibt Ihnen dafür einen Zeitraum von einem Monat nach Bekanntgabe, d.h. nachdem Sie den Steuerbescheid erhalten haben (§122 AO). Verstreicht diese Frist, können auch fehlerhafte Steuerbescheide nur noch in Ausnahmefällen korrigiert werden.

In der Regel werden die Steuerbescheide unserer Mandanten an unser Büro geschickt und von uns geprüft. Weicht die festgesetzte Steuer von unseren Vorgaben ab, suchen wir die Ursache. Wurden Betriebsausgaben nicht anerkannt, oder Werbungskosten vom Finanzamt „vergessen“?
Der Abgleich mit unseren Berechnungslisten bringt hier schnell Licht ins Dunkel.
Bescheide werden von uns vorrangig bearbeitet. So haben Sie als Mandant die Sicherheit, dass es nicht zu einem Fristversäumnis kommen kann.

Hilft ein Antrag auf schlichte Änderung, oder ist ein Einspruch (§347 ff AO) notwendig?
In Absprache mit dem Finanzamt entscheiden wir, wie Sie schneller zu Ihrem Recht und damit zu Ihrem Geld kommen.

Antrag auf Ratenzahlung und Aussetzung der Vollziehung (361 AO)

In der Regel müssen die festgesetzten Steuern zunächst gezahlt werden, auch wenn das Einspruchsverfahren bereits läuft. Hier kann es sinnvoll sein, einen Antrag auf Aussetzung der Vollziehung zu stellen. Dann wird die Steuerschuld nicht fällig. Allerdings fallen Zinsen an.
Wir schreiben Ihnen den Antrag, wenn erforderlich.
Können Sie die Steuer aus Liquiditätsgründen nicht auf einmal tilgen, gibt es die Möglichkeit mit dem Finanzamt eine Ratenzahlung zu vereinbaren. Auch hier helfen wir Ihnen weiter.

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